Unsere studentischen Projektarbeiten

In der Projektarbeit bearbeiten unsere Studierenden selbstständig und eigenverantwortlich komplexe Fragestellungen zu sozialen, unternehmerischen oder gesellschaftspolitischen Themen über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren, um agiles Projektmanagement zu lernen sowie ihren Blick in einem interdisziplinären Team zu erweitern.

5 - 6 Projekte werden zu Beginn der Präsenzphase vom BEA Team vorgestellt, von den Mitgliedern eines Jahrgangs individuell ausgewählt und anschließend in Gruppen von 3 – 11 Personen von den Studierenden bearbeitet. Die Arbeit findet sowohl digital als auch in Präsenz statt. Dabei stehen unseren Studierenden Projektleiter/-innen aus dem BEA Team zur Seite.

Generation-D

Von Jahrgang zu Jahrgang wird der erfolgreiche Social-Entrepreneurship-Wettbewerb GENERATION-D weitergegeben. Zusammen mit einem Team aus BEA-Studierenden organisierst Du den Wettbewerb und unterstützt jährlich mehr als 100 unternehmerische Projektideen von Bewerber/-innen bei der Verwirklichung der nachhaltigen Entwicklung.

Firmenkontakttag

Eine unserer weiteren Projektarbeiten ist der jährlich, am letzten Tag der Frühjahrspräsenzphase, stattfindende Firmenkontakttag.

Du bist zusammen mit weiteren BEA-Studierenden für die Akquise der Firmen, die Planung der Messestände sowie die Organisation von Einzelgesprächen in der IHK Akademie Feldkirchen-Westerham zwischen Studierenden und Firmenvertreter/-innen verantwortlich.

Friendraising - Kooperation mit Salon Luitpold

Die von BEA-Studierenden geleiteten Podiumsdiskussionen im Salon Luitpold öffnen den Diskurs über gesellschaftliche Herausforderungen. Dabei werden gemeinsam mit Expert/-innen komplexe Fragestellungen aus interdisziplinären Perspektiven betrachtet.

Hier geht es zu den Terminen.

Social Exposure

Die Projektgruppe “Social Exposure” hat sich das Ziel gesetzt, den Studierenden der BEA Einblicke in den Bereich der Sozialen Arbeit zu ermöglichen. Die Projektgruppe organisiert einen Social Exposure Tag in den Präsenzphasen. Dieser ermöglicht Einblicke in die Vielfalt und Bedeutung diakonischer Arbeit. "Durch persönliche Begegnungen und praktische Erfahrungen möchten wir Bewusstsein schaffen, soziale Verantwortung fördern und den Wert von Mitmenschlichkeit erlebbar machen. Ziel des Tages ist es, Brücken zwischen unterschiedlichen Lebenswelten zu schlagen und eine Kultur der Offenheit, Empathie und Solidarität zu stärken." 

Seminarkonzipierung

In unserem 24. Jahrgang beschäftigte sich eine Projektgruppe aus vier Personen mit der Organisation und Durchführung eines zweitägigen Workshops in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing.

Die Projektgruppe erarbeitete dabei eigenverantwortlich eine Seminartagung zum Thema „Was kann ich zur Energiewende beitragen?“, kümmerte sich in Absprache mit der Akademie in Tutzing um die Seminarplanung sowie um die Akquise von qualifizierten Speakern für Fachvorträge, Workshops, Kamingespräche und eine Podiumsdiskussion. Der zweitägige Workshop fand vom 1. März 2024 bis 2. März 2024 statt.

Antisemitismus. Nein Danke!

Antisemitismus ist leider nicht Geschichte, sondern wieder verstärkt ein Problem in unserer heutigen Zeit. Das Gesellschaftswissenschaftliche Institut für Zukunftsfragen (GIM) in München führt unterschiedliche Aktionsformate zur Demokratieförderung durch, unter anderem in ihrem Projekt: „Antisemitismus. Nein Danke!“

Die BEA-Studierenden Anya Xie, Antonia Erasmus und Anna Zahlten brachten sich in dem Projekt ein und konnten eigene Impulse setzen. Im Rahmen der BEA-Projektarbeit ist so unter anderem ein kleiner Werbefilm für einen Wettbewerb entstanden, der Schülerinnen und Schüler in ganz Bayern motivieren soll, sich mit dem Thema Antisemitismus kreativ auseinanderzusetzen.

Die Projektarbeit sowie die Zusammenarbeit mit dem Gesellschaftswissenschaftlichen Institut für Zukunftsfragen (GIM) sind eine große Bereicherung für unsere Studierenden und wir freuen uns schon sehr auf die anstehenden Projekte.

#how2resilience

Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft sind national und global aktuell besonderen Herausforderungen gegenübergestellt. Was kann eine Gesellschaft tun, um beim Eintreten solcher Krisen gewappnet zu sein und sie besser zu überstehen?

Vor dem Hintergrund dieser – und anderer – drängender Fragen ist es das Anliegen des Projekts #how2resilience, im Sinne des Ziels einer ‚resilienten Demokratie‘ insbesondere auf der Grundlage der Grundrechte und -werte des Grundgesetzes als Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung mit den Teilnehmenden über diese Herausforderungen nachzudenken und sowohl durch die Vermittlung von vertieftem Fachwissen zu ausgewählten Themen als auch durch die Reflexion von konkreten Urteils- und Handlungssituationen die Urteils- und Handlungskompetenzen der Projektteilnehmer/-innen als mündige Staatsbürger/-innen ebenso wie als (teils künftige) Führungskräfte in verschiedenen beruflichen Bereichen zu fördern.

Auf der Suche nach Antworten haben sich neben der BEA noch sieben weitere Projektpartner unter Trägerschaft des Landeskommandos Bayern für das Projekt "how2resilience" des Wertebündnis Bayern zusammengefunden.

Zusammen mit Expert/-innen wird 2023 und 2024 an vier Wochenend-Workshops der Begriff der Resilienz aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und diskutiert. Dabei geht es nacheinander um individuelle, gesellschaftliche, gesamtstaatliche und schließlich digitale Resilienz.

Im Jahr 2024 wird aus den Ergebnissen eine kurze Projektdokumentation erstellt.

Diversity is BEAutiful

Der Bayerischen EliteAkademie ist es ein Anliegen, Chancengleichheit, Diversität und Inklusion zu fördern. Grundlage dafür sind verantwortungsbewusstes Handeln, ein sensibler Sprachgebrauch, gegenseitige Achtung und Respekt. Alle Stipendiatinnen und Stipendiaten sollen in der BEA die Möglichkeit haben, ihre Persönlichkeit zu entfalten und weiterzuentwickeln, und zwar unabhängig von Nationalität, Herkunft, Geschlecht und sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung, sozialer Herkunft oder körperlicher Beeinträchtigung.

Die Initiative BEAutiful wurde von Stipendiatinnen und Stipendiaten aus dem 23. Jahrgang der BEA gegründet und wird durch die Geschäftsstelle der BEA unterstützt.

Ziel der Initiative ist es, die Diversity-Kompetenzen zukünftiger und gegenwärtiger Führungskräfte zu stärken und eine für Diskriminierung sensibilisierte Haltung zu fördern. Dabei soll das Bewusstsein für die Vorteile einer inklusiv gedachten und gelebten Führungs- und Unternehmenskultur geschaffen und gestärkt werden.

Auf diesem Wege wird stiftungsintern aber auch auf individueller und gesamtgesellschaftlicher Ebene auf einen spürbaren Anstieg der Chancengleichheit sowie einen erfolgreichen und wertschätzenden Umgang mit Vielfalt hingewirkt.

Belästigung, Mobbing, Diskriminierung und weitere unangemessene Verhaltensweisen werden in der BEA nicht toleriert und können zum Ausschluss aus dem Stipendium führen. Wir ermutigen, falls es zu solchen Vorfällen kommen sollte, auf die Geschäftsstelle zuzugehen und die Vorfälle zu melden. Jeder Fall wird streng vertraulich behandelt.

🌈 Ein stiftungsinternes LGBTIQ*-Netzwerk befindet sich derzeit im Aufbau.

Kunst und Natur

In Kooperation mit der Stiftung Kunst und Natur wurde im Rahmen der Frühjahrspräsenzphase 2024 ein Projekttag zum Thema Boden geplant. Impulsgebend war ein Hackathon im Rahmen der Outdoortage des 25. Jahrgangs, der sich mit der Diskussion rund um den Ausbau des Kaunertal Kraftwerks beschäftigte. Die Projektgruppe rief eine Website ins Leben, auf der man die Ergebnisse nachlesen und sich informieren kann. Die Gruppe wird neben dem Projekttag diesen Hackathon weiter nachbereiten und für den kommenden Jahrgang einen eigenen Hackathon vorbereiten und durchführen.

Exzellenz.Verantwortung.Wirkung.